Zwanzig Begriffe, die in Agenturgesprächen ständig fallen. Hier stehen sie in verständlichem Deutsch, jeweils mit einer eigenen Seite für die Details.
Fachsprache ist bequem für Agenturen und unbequem für alle anderen.
In Gesprächen über Websites und Marketing fallen ständig Abkürzungen. Die meisten davon stehen für etwas ziemlich Einfaches, klingen aber so, als bräuchte man ein Studium dafür. Genau das ist ein Problem, weil Sie als Auftraggeber Entscheidungen treffen sollen, die Sie nur beurteilen können, wenn Sie verstehen, worum es geht.
Deshalb dieses Glossar. Jeder Begriff bekommt zuerst eine Erklärung in zwei bis vier Sätzen, danach folgen auf einer eigenen Seite die Details: wofür das Ganze gut ist, was man falsch machen kann und was es für ein Unternehmen aus der Region konkret bedeutet.
Die Sammlung wächst mit der Zeit. Wenn Ihnen ein Begriff fehlt, über den Sie in einem Angebot gestolpert sind, schreiben Sie uns. Wir nehmen ihn auf.
Begriffe rund um die Frage, warum eine Website bei Google gefunden wird und eine andere nicht.
Was sich ändert, seit Sprachmodelle Antworten geben statt Linklisten.
Die unsichtbaren Grundlagen, ohne die Gestaltung und Inhalte wenig ausrichten.
Alles, was mit bezahlter Sichtbarkeit und der Frage zu tun hat, ob sie sich rechnet.
Begriffe aus dem Bereich Branding, die im Alltag ständig verwechselt werden.
Wenn Sie ein Angebot vorliegen haben und nicht sicher sind, was darin verlangt wird: Schicken Sie es uns. Eine Einordnung kostet nichts und ist unabhängig davon, ob wir das Projekt am Ende machen.
Begriff nachfragen