Google Ads ist die Werbeplattform von Google, bis 2018 als Google AdWords bekannt. Über sie lassen sich Anzeigen in der Suche, auf Partnerseiten, in Google Maps, auf YouTube und im Gmail-Postfach schalten. Bezahlt wird meist pro Klick.
Für die meisten regionalen Unternehmen ist die Suchkampagne der Kern. Dort erscheinen Textanzeigen zu Begriffen, die Menschen aktiv eingeben. Die Absicht ist klar erkennbar, entsprechend gut sind die Ergebnisse im Vergleich zu Werbung, die niemand gesucht hat.
Daneben gibt es Anzeigen auf Partnerseiten, auf YouTube und automatisierte Formate, bei denen Google Kanäle und Ausrichtung weitgehend selbst bestimmt. Letztere klingen bequem, verbrauchen bei kleinen Budgets aber leicht Geld an Stellen, die niemand kontrolliert.
Zwei Dinge entscheiden fast alles: die Auswahl der Suchbegriffe und die Liste der ausgeschlossenen Begriffe. Ohne Ausschlüsse zahlt man für Suchanfragen nach kostenlosen Anleitungen, Stellenangeboten, Ersatzteilen oder Wettbewerbern.
Dazu kommt die räumliche Eingrenzung. Ein Betrieb, der im Umkreis von dreissig Kilometern arbeitet, sollte auch nur dort Anzeigen ausspielen. Und jede Kampagne braucht eine passende Zielseite, keine allgemeine Startseite.
Klicks und Einblendungen sagen wenig. Zählbar sein müssen Anrufe, Formularanfragen, Terminbuchungen oder Routenplanungen. Erst mit diesen Zahlen lässt sich sagen, ob eine Kampagne sich rechnet oder nur Aufmerksamkeit erzeugt.
Die Einrichtung dieser Messung gehört vor die erste Anzeige, nicht danach. Wer später nachrüstet, hat für die ersten Wochen keine Vergleichsdaten und optimiert im Blindflug.
Es sollte immer auf das Unternehmen laufen, nicht auf die Agentur. So behalten Sie bei einem Wechsel Ihre Daten, Ihre Historie und Ihre Kampagnenstruktur. Wir richten Konten grundsätzlich so ein.
Für regionale Suchbegriffe oft ja, weil der Wettbewerb dort begrenzt ist. Wichtiger als die Höhe ist, dass das Budget lange genug auf dieselben Begriffe läuft. Wer alle zwei Wochen alles umstellt, misst nur Zufall.
Fehlende Ausschlussbegriffe, eine zu weite räumliche Ausrichtung, alle Suchbegriffe in einer einzigen Gruppe und der Verzicht auf Messung. Diese vier Punkte erklären einen Großteil der Fälle, in denen Kampagnen Geld kosten und nichts bringen.
Wir richten Konten auf Ihren Namen ein, bauen die Struktur sauber auf und rechnen die Betreuung als Festbetrag ab, nicht als Anteil vom Werbebudget. Mehr dazu unter Online-Marketing.
Wenn Sie wissen wollen, was dieser Punkt für Ihr Unternehmen konkret bedeutet, rufen Sie an. Wir erklären das ohne Fachchinesisch und ohne Verkaufsgespräch.
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